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Energiespar-News

Wasserleitungen schützen – Tipps für die kalte Jahreszeit

Wasserleitungen und -zähler sollten im Winter vor Frost geschützt werden. Viele Schäden können dadurch vermieden werden. BS Energy empfiehlt daher folgende Vorkehrungen, wie Kunden ihre Wasserleitungen in der kalten Jahreszeit schützen können.

Bei 4° Celsius hat Wasser sein geringstes Volumen. Da sich Wasser bei Frost ausdehnt, können wassergefüllte Leitungen platzen. Bevor die Temperatur unter 0° Celsius fällt, sollte der Zulauf von Außenwasserleitungen deshalb abgestellt werden. Danach die Wasserleitung bei geöffnetem Zapfventil entleeren und das Zapfventil offen lassen.

Häufig wird die Frostgefahr in Kellerräumen unterschätzt. Kalte Luft fällt nach unten und kann so in den Bereich tief verlegter Hauswasserleitungen und -zähler gelangen. Ein kleiner Spalt im Fenster genügt oft schon, um über Nacht eine Leitung einfrieren zu lassen. Rechtzeitig vor dem Kälteeinbruch sollten beschädigte Fensterscheiben und schlecht schließende Kellertüren aus diesem Grunde instand gesetzt werden. Ein weiterer Tipp: Türen und Fenster in der Nähe von Wasserleitungen und -zählern während der kalten Jahreszeit geschlossen halten.

Wasserzähler und freiliegende Wasserrohre in frostgefährdeten Räumen sollten mit wasserabweisenden Isolierstoffen umwickelt werden. Im Freien liegende Wasserzählerschächte dicht abdecken, mit Isoliermaterial ausfüllen oder hölzerne Zwischenböden einlegen.

Am 1. September 2011 ist die nächste Stufe der EU-Verordnung über energieeffiziente Lampen in Haushalten in Kraft getreten.

Als Folge dürfen 60 W-Glühlampen nicht mehr neu in den Handel gebracht werden. Bereits im Handel befindliche Glühlampen dürfen jedoch weiterhin abverkauft und genutzt werden.

Das Ende der Ära herkömmlicher Glühlampen spart dem Verbraucher bares Geld dank des geringeren Strombedarfs und der langen Lebensdauer der neuen Lampentechnologien und es nutzt zugleich der Umwelt. Beim Ersatz von 60-Watt-Glühlampen durch 11-Watt-Energiesparlampen sind es bei 8.000 Betriebsstunden rund 80 Euro (Strompreis: 0,21 Euro/kWh), bei energieeffizienten 42-Watt-Halogenlampen etwa 30 Euro pro Lampe.

Herkömmliche Glühlampen emittieren nur deshalb Licht, weil der Glühfaden bis zur Weißglut erhitzt wird. Dabei gehen 95 Prozent der Energie als Wärme verloren. Kompaktleuchtstofflampen - allgemein als Energiesparlampen bezeichnet - und LED-Lampen geben dagegen deutlich weniger Wärme ab, haben daher einen wesentlich höheren Wirkungsgrad. Zusammen mit energiesparenden Halogenlampen erfüllen sie die Anforderungen der EU-Verordnung. Energiesparlampen und LED-Lampen bietet der Handel mittlerweile in unterschiedlichsten Designs und in verschiedenen Farbtemperaturen an. Die Spanne reicht von "warmweiß" (bis 3.300 Kelvin) über "neutralweiß" (bis zu 5.300 Kelvin) bis zu "tageslichtweiß" (über 5.300 Kelvin). Halogenlampen erzeugen warmweißes Licht (2.900 Kelvin), das mit dem der Glühlampe weitgehend identisch ist.

Licht steht für fast ein Fünftel des weltweiten Stromverbrauchs. In Europa beziffert der ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie das Einsparpotenzial im Bereich der Beleuchtung auf umgerechnet 28 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr. Dies entspricht der CO2-Aufnahme von mehr als einer Milliarde Bäumen bzw. dem CO2-Außstoß von zwölf mittelgroßen Kohlekraftwerken. Effiziente Beleuchtung ist damit ein wichtiger Hebel, um das Klima zu schonen und Energiekosten zu sparen.

Quelle:
Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI)

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