Topf und Heizplatte sollten im Durchmesser übereinstimmen.
Kochen Sie mit energieeinsparenden Töpfen (mit ebenen Böden und gut sitzenden Deckeln). Ersparnis: Im Vergleich zu einem gewölbten Boden spart der ebene Topf 15 % Energie.
Lassen Sie beim Kochen konsequent den Deckel auf dem Topf. Ersparnis: Das spart weitere 60 % Energie.
Verwenden Sie bei langen Garzeiten einen Schnellkochtopf.
Verzichten Sie auf das Vorheizen des Backofens - es ist bei den meisten Gerichten nicht nötig.
Verwenden Sie die Umluftheizung des Backofens, da die Wärme besser übertragen wird und somit deutlich niedrigere Temperaturen für den Garprozess ausreichen. Das spart 25-40% Energie. Hintergrundinformationen
Öffnen Sie die Backofentür nicht öfter als notwendig.
Braten Sie nur Fleischstücke über 1 kg im Backofen, bei kleineren Mengen ist die Zubereitung auf den Kochstellendes Herdes sparsamer.
Reinigen Sie den Backofen sofort nach dem Gebrauch wenn möglich per Hand. Automatische Backofenreinigungen benötigen Energie. Eine Reinigung z. B. mit Pyrolyse benötigt bis zu 6 kWh Strom.
Wenn in Ihrer Wohnung oder in Ihrem Haus ein Gasanschluss vorhanden ist, tragen Sie mit dem Gebrauch eines Gasherdes zur Entlastung sowohl Ihres Geldbeutels wie der Umwelt bei. Hintergrundinformationen
Wenn möglich sollten Kühlgeräte und der Herd weit voneinander entfernt aufgestellt werden. Hintergrundinformationen
Eine Kaffeemaschine (mit Thermoskanne) liefert Ihnen den heiß geliebten Muntermacher energiesparender und bequemer als das Aufbrühen von Hand mit einem Wasserkessel, mit dem das Wasser auf dem Herd erhitzt wird. Auch Eierkocher und Toaster gehen besonders sparsam mit Energie um.
Achten Sie bei Espressomaschinen und Kaffeeautomaten darauf, dass der Wassertank nicht ständig beheizt wird. Letzteres kann Kosten von bis zu 67 € pro Jahr verursachen. Manche Geräte werden zudem durch den Aus-Schalter nicht richtig vom Netz getrennt, was zu Stand-By Verbräuchen führt. Hintergrundinformationen