
Bei der Qualität unseres Wassers können wir den Maßstab nicht hoch genug ansetzen: Unser Anspruch ist es, die Grenzwerte deutlich zu unterschreiten. Grundlage der Untersuchungen bildet die Trinkwasserverordnung (TVO). Vor der Einspeisung ins Netz wird das Wasser genauestens auf chemische und bakteriologische Verunreinigungen untersucht. Regelmäßige Kontrollen an den Übergabestellen garantieren, dass nur einwandfreies Wasser den Endverbraucher erreicht. Drei verschiedene Stellen nehmen separat Analysen vor: die Harzwasserwerke, unser eigenes und ein weiteres unabhängiges Labor.
Braunschweiger Wasser unterschreitet bei allen Analysen und Messdaten die gesetzlich festgelegten Grenzwerte deutlich. Der Nitratgehalt unseres Trinkwassers liegt bei 5 mg/l und ist daher als Babynahrung, die einen Nitratgehalt von nicht mehr als 10 mg/l enthalten sollte, bestens geeignet. Der von der Trinkwasserverordnung (TVO) festgelegte Grenzwert von 50 mg/l wird damit weit unterschritten.

Im gesamten Braunschweiger Trinkwasserleitungsnetz existieren keine Bleileitungen. Die Belastungswerte mit Blei liegen unter den strengen Grenzwerten der TVO. Auch Uran ist in Braunschweig kein Problem. Die gemessenen Uranwerte liegen deutlich unter dem Richtwert des Umweltbundesamtes von maximal 10 Mikrogramm je Liter.
Die Harzwasserwerke GmbH, welche knapp 99 Prozent des Braunschweiger Trinkwassers liefern, melden Urankonzentrationen von unter 0,1 Mikrogramm je Liter. Das Wasser kann damit bedenkenlos zur Zubereitung von Säulingsnahrung verwendet werden.
Die derzeit gültigen Ergebnisse im Mischwasser aus dem Wasserwerk am Bienroder Weg finden Sie hier:
Das Wasser aus den Stauseen im Harz kommt als Oberflächenwasser nicht intensiv in Kontakt mit kalkhaltigen Gesteinen und hat folglich keine Gelegenheit, "Härtebildner", wie vor allem Calcium und Magnesium, zu lösen. Daher gehört Harzwasser zur weichsten Kategorie nach dem deutschen Waschmittelgesetz.
Auch unser Mischwasser, welches durch Zugabe von Grundwasser aus dem Wasserwerk Bienroder Weg zum Harzwasser entsteht, fällt unter die weichste Kategorie.
Und von weichem Wasser profitiert zudem Ihre Haushaltskasse: Im Gegensatz zu hartem Wasser ist der Bedarf an Wasch- und Spülmittel weitaus geringer. Teure Wasserenthärter brauchen Sie nicht einzusetzen. Die Lebensdauer Ihrer elektrischen Geräte, in denen Wasser erwärmt wird, wie etwa Wasserkocher, Waschmaschine und Geschirrspülmaschine, wird erhöht.
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