So praxisnah war es für Egor Krein als Werkstudent bei BS|ENERGY

2019 startete Egor Krein seinen Werdegang bei BS|ENERGY als Werkstudent im Team des Erzeugungsprojektes. Damals studierte der heute 22-jährige Energieeffizienz in Emden. Gemeinsam mit den Projektkollegen erarbeitete er die Inhalte für seine Bachelorarbeit zum Thema Fernwärmeoptimierung. Nach dem erfolgreichen Abschluss seines Bachelorstudiums arbeitete Egor Krein weiterhin als Junior Projektingenieur bei BS|ENERGY. “Da es mir hier immer gut gefallen hat, habe ich mich entschieden, in Braunschweig zu bleiben und an der TU Braunschweig “Nachhaltige Energietechnik” zu studieren.”

Auch dieses Mal plant er, seine Masterarbeit im Rahmen seiner Tätigkeit als Werkstudent bei BS|ENERGY zu absolvieren. Auch wenn er sich aktuell noch in der Themenrecherche befindet, tendiert er in Richtung Wasserstoffwirtschaft und Abwärmenutzung von Brennstoffzellen. 

Die Leidenschaft rund um das Thema Energie zeichnete sich bei dem in Russland Geborenen und in Diepholz Aufgewachsenen schon in der Schule ab. Als “Junger Energiewender” nahm er beispielsweise an einem Wettbewerb zum Thema Wasserstoffantrieb bei Autos teil oder betreute während seines Studiums eine wissenschaftliche Museumsausstellung zum Thema “Industrie 4.0”. Seine Arbeitszeit bei BS|ENERGY kann Egor Krein selbst mitgestalten. So widmet er sich drei Tage die Woche seinem Studium und arbeitet die übrigen zwei Tage in Vollzeit. Die Kombination aus Theorie im Studium und Praxis bei BS|ENERGY weiß Egor Krein sehr zu schätzen:

Werkstudent
Egor Klein

“Gerade die Projektmanagement-Themen sind im Studium relativ abstrakt dargestellt. Wenn man dann an vorderster Front mitbekommt, welche Facetten gerade so ein großes Projekt besitzt und welches Wissen man dazu benötigt, finde ich sehr spannend.”

So vermittelt die Arbeit im Projekt nicht nur die praktische Anwendung des bereits Erlernten, sondern hilft auch bei der Einschätzung des künftigen Tuns: “Alle Arbeitsbereiche, die zu so einem Projekt gehören, kennenzulernen, um herauszufinden in welchen Bereichen ich mich später sehen würde, hat mir sehr geholfen.”