Photovoltaik für Braunschweig
Ökostrom aus Ihrer eigenen Aufdach-Photovoltaikanlage.
Produzieren Sie ab sofort Ihren eigenen Solarstrom und leisten Sie einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz – mit Ihrer Photovoltaikanlage in Braunschweig. So senken Sie dauerhaft Ihre Stromrechnung, denn den Großteil der Energie verbrauchen Sie direkt zu Hause. Wir planen und installieren Ihre PV-Anlage in Braunschweig – und schenken Ihnen 12 Monate unser intelligentes HEMS, damit Sie Ihren Solarstrom noch effizienter nutzen können.
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Photovoltaik beim Neubau in Braunschweig: Von Anfang an richtig planen
Sie planen gerade Ihr neues Zuhause in Braunschweig? Perfekt! Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um Photovoltaik von Anfang an mitzudenken. Bei einem Neubau können wir die Solaranlage optimal in die Planung integrieren – für maximale Effizienz und Kostenersparnis. Jetzt Anfragen
Unser Tipp: Sprechen Sie uns frühzeitig an – am besten bereits in der Planungsphase. So können wir gemeinsam mit Ihrem Architekten und Bauunternehmen die optimale PV-Lösung für Ihren Neubau entwickeln.
Mehr PV-Anlagen für Braunschweig: mit uns zum eigenen Strom aus der Sonne
Photovoltaikanlagen wandeln die Energie des Sonnenlichts mithilfe von Solarzellen in Strom um – und zwar klimafreundlich. Deswegen sind Sie ein wichtiger Bestandteil der Energiewende. Der selbst produzierte Ökostrom steht Ihnen für vielfältige Anwendungen zur Verfügung – vom Betrieb Ihrer Haushaltsgeräte über die Versorgung Ihrer Wärmepumpe bis hin zum Aufladen Ihres Elektroautos. Alternativ können Sie den Strom Ihrer PV-Anlage auch verkaufen und ins öffentliche Netz von Braunschweig einspeisen.
Wir informieren Sie auf dieser Seite über alle Vorteile von Solaranlagen und finden gemeinsam die beste PV-Lösung für Ihr Zuhause.
Wie funktioniert eine Photovoltaikanlage?
Eine Photovoltaikanlage wandelt Sonnenlicht in Strom um – doch wie genau funktioniert das? Jede PV-Anlage setzt sich aus mehreren Photovoltaik-Modulen zusammen, die Solarzellen enthalten, sowie einem Wechselrichter. In den Solarzellen findet ein physikalischer Vorgang statt, bei dem die Energie des Sonnenlichts aufgenommen und in Form von elektrischem Strom an den Wechselrichter weitergeleitet wird. Dieser wandelt den erzeugten Gleichstrom in nutzbaren Wechselstrom um.
So kann die Energie im Haushalt genutzt oder ins Braunschweiger Stromnetz eingespeist werden. In unserem Erklärfilm sehen Sie, wie das funktioniert.
Lassen Sie sich von unseren Solar-Experten beraten und erfahren Sie, wie viel Sie mit einer maßgeschneiderten PV-Anlage sparen können. Unverbindlich und individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten. Interesse geweckt?
Photovoltaikanbieter in Braunschweig: Ihre Vorteile mit BS|ENERGY

Wir sind Ihr stabiler Partner für PV-Anlagen in Braunschweig.

Mit Ihrem PV-Auftrag an uns stärken Sie unser regionales Handwerk in Braunschweig.

Unsere Experten planen für Sie die passende Photovoltaikanlage, zugeschnitten auf Ihre individuellen Bedürfnisse.

Beim Kauf Ihrer PV-Anlage schenken wir Ihnen 12 Monate lang unser HEMS – kostenlos und ohne Verpflichtung.

Sie sparen ab dem 1. Tag an Ihrer monatlichen Stromrechnung.

Ihre Immobilie wird durch eine Photovoltaikanlage aufgewertet.

Sie tragen durch eigenen Solarstrom zum Klimaschutz bei.

Mit Ihrer Solaranlage machen Sie sich unabhängig(er) von fossilen Brennstoffen und steigenden Strompreisen.

Lange Produktgarantien zwischen 15–25 Jahren – mit unseren Premium-Herstellern.

Kein Papierkram für Sie: wir übernehmen alle Formalien rund um die Anmeldung und Inbetriebnahme Ihrer Solaranlage.
Wie geht es nach Ihrer unverbindlichen Angebotsanfrage weiter?
1. Vor-Ort Termin
Wir prüfen alle Gegebenheiten direkt bei Ihnen vor Ort, um ein unverbindliches Angebot zu erstellen.
2. Beauftragung
Sie senden uns das unterschriebene Angebot inkl. Vollmacht zu.
3. NVP
Wir machen für Sie die Netzverträglichkeitsprüfung.
4. Material-Bestellung
Für Ihre Solaranlage stellen wir die Verfügbarkeit aller benötigten Materialien sicher.
5. Montage
Wir bauen Ihre individuell angepasste Photovoltaikanlage und testen die technische Betriebsfähigkeit.
6. Zählersetzung
Ihr Netzbetreiber setzt Ihnen einen neuen Zweirichtungszähler, welcher mit einem intelligentem Messsystem ausgestattet ist. Für einfachen Strombezug aus dem Netz als auch Einspeisung ins Netz.
7. Inbetriebnahme
Ihre Photovoltaikanlage wird in Betrieb genommen und Sie beginnen, Ihren eigenen Solarstrom zu nutzen und ggf. ins Netz einzuspeisen.
Referenzprojekt: Familie Podzun aus Watenbüttel
Die Familie Podzun entschied sich für eine Photovoltaikanlage von BS|ENERGY. Dank eines maßgeschneiderten Angebots und 20% Rabatt als BS|Naturstrom-Kunden startete das Projekt zügig. Innerhalb weniger Wochen erfolgte die Installation – die Solarmodule waren in nur zwei Tagen montiert, und nach insgesamt vier Tagen war die gesamte Anlage inklusive Batteriespeicher und Wechselrichter betriebsbereit.
Das sagt die Familie Podzun: “Wir sind begeistert von der Effizienz und Zuverlässigkeit von BS|ENERGY und der Handwerker. Das war wirklich ein Rundum-sorglos-Paket, wie es im Buche steht.”
Die Familie freut sich über ihre neue, nachhaltige Energieversorgung und blickt sonnigen Zeiten entgegen.

Generell kann eine Photovoltaikanlage auf jedem Dach installiert werden. Aus Kosten- und Effizienzgründen ist es sinnvoll, die Ausrichtung, die Neigung und die Statik Ihres Daches bei Ihrer Entscheidung zu berücksichtigen. Außerdem sollte Ihr Haus die rechtlichen Rahmenbedingungen einhalten und idealerweise nicht unter Denkmalschutz stehen.
Grundsätzlich haben Solaranlagen keine festgelegte Größe. Solarpanels sind in verschiedenen Größen erhältlich, sodass Sie diese entsprechend Ihrer verfügbaren Dachfläche auswählen können.
Dabei gilt: Je größer die Fläche, umso mehr Module können Sie installieren und umso mehr Strom produzieren. Mehr Anlagenleistung auf dem Dach führt zu höheren finanziellen Einsparungen und einem größeren Beitrag zum Klimaschutz. Die Anlage nur so klein zu dimensionieren, dass sie für den Eigenverbrauch optimiert ist, muss nicht immer die wirtschaftlich beste Variante sein, da kleine Anlagen pro Kilowatt Leistung teurer sind als größere.
Eine Photovoltaikanlage besteht aus Solarmodulen mit Solarzellen, die bei Sonneneinstrahlung Energie aufnehmen und in elektrische Energie umwandeln. Eine weitere Komponente ist der sogenannte Wechselrichter, der Gleichstrom in Wechselstrom umwandelt und die Energie im Haushalt nutzbar macht. Oft ergänzt ein Stromspeicher die Anlage, der den erzeugten Strom für die spätere Nutzung – insbesondere, wenn der Lichteinfall gering ist – sichert.
Die Abkürzung kWp steht für Kilowatt-Peak und gibt an, welche Höchstleistung in Kilowatt (kW) eine PV-Anlage unter standardisierten Laborbedingungen erbringen kann.
Solaranlagen erzeugen auch an bewölkten Tagen Strom. Grundsätzlich ist es aber richtig, dass mehr Strom produziert wird, je höher die Sonneneinstrahlung ist. Weitere Faktoren beeinflussen die Leistungsfähigkeit Ihrer PV-Anlage ebenfalls, z. B. die Temperatur oder der Einfallwinkel der Sonne auf die Photovoltaikmodule. Je kälter es ist, umso effizienter arbeiten die Solarmodule. Darum kann eine Photovoltaikanlage trotz der geringen Sonneneinstrahlung im Winter etwa 20% ihres jährlichen Stromertrags erzeugen.
PV-Anlagen erhalten ihre Farbe durch die Bauweise der Module. Blaue Panels bestehen aus polykristallinen Zellen und nehmen die Sonnenenergie durch eine zusätzliche Beschichtung auf, die ihnen den bläulichen Farbton verleiht. Da polykristalline Solarzellen kostengünstig produziert werden können, machen sie die Mehrheit der verwendeten Module aus.
Schwarze Panels verwenden monokristalline Solarzellen. Dahinter ist eine dunkle Schicht angeordnet, die sie schwarz erscheinen lässt und das Sonnenlicht besonders gut absorbiert. Der Vorteil monokristalliner Solarmodulen ist, dass sie ein größeres Lichtspektrum absorbieren und dadurch einen höheren Wirkungsgrad haben. Das führt dazu, dass sie besonders platzsparend sind bzw. mehr Leistung auf gleicher Fläche installiert werden kann – gleichzeitig sind sie aber teurer als blaue Panels.
PV-Module sind generell wartungsarm. Es empfiehlt sich aber, sie regelmäßig im Abstand von ca. drei bis fünf Jahren zu überprüfen, um ihre Langlebigkeit zu garantieren.
Den Stromspeicher sollten Sie in einem gut temperierten Raum im Haus platzieren. Für die Langlebigkeit der Speicherzellen sind Temperaturen zwischen 15 und 20 Grad Celsius ideal, wobei viele Speicher bereits über ein integriertes Temperaturmanagement verfügen. Bei der Wahl des Standorts sollten Sie außerdem die vom Hersteller festgelegten Mindestabstände zu Wänden, Schaltschränken sowie die Geräuschentwicklung berücksichtigen.
Als „Solaranlage“ bezeichnet man ein technisches System, das Sonnenenergie in für uns nutzbare Energie umwandelt. Dazu zählen u. a. Photovoltaik und Solarthermie. Photovoltaikanlagen wandeln die Energie der Sonne in Strom um, während Solarthermieanlagen aus der gewonnenen Energie Wärme erzeugen, zum Beispiel für heißes Wasser.
Von der Ausrichtung Ihres Dachs hängt ab, wie viel Sonnenlicht Ihre Solarmodule erreicht und welchen Ertrag Sie mit Ihrer PV-Anlage erzielen können. Weitere wichtige Faktoren sind die Dachneigung sowie Verschattung durch Bäume oder andere Häuser.
In Braunschweig und Region ist eine Dachausrichtung gegen Süden ohne jede Verschattung mit einer Neigung von 40 Grad optimal. Sollte die Südseite Ihres Daches im Schatten liegen, kann es sinnvoll sein, die Photovoltaikanlage westlich oder östlich anzubringen, um die besten Erträge zu erreichen.
Eine Ost-/West-Ausrichtung ist insbesondere auch dann sinnvoll, wenn Sie tagsüber meist nicht zu Hause sind und morgens und abends ihren eigenen Strom direkt nutzen möchten.
Um den optimalen Winkel für eine Photovoltaikanlage in Südausrichtung zu berechnen, addieren Sie 15 Grad zu Ihrem Breitengrad (im Winter) bzw. ziehen 15 Grad von Ihrem Breitengrad ab (im Sommer). Am Beispiel Braunschweig und Region, das auf dem 52. Breitengrad liegt, beträgt der optimale Neigungswinkel im Sommer 52° – 15° = 37° und im Winter 52° + 15° = 67°.
Optimal für PV-Anlagen ist ein Neigungswinkel Ihres Dachs zwischen 40 Grad und 45 Grad bei Südausrichtung. Bei einer Ausrichtung gegen Norden sind Solaranlagen mit einer Dachneigung von 10 Grad bis 20 Grad ertragreicher. Eine Abweichung der Neigung um 10 Grad mehr oder weniger sorgt nur für geringe Einbußen beim Ertrag.
Eine PV-Anlage kann auch auf einem Flachdach montiert werden. Für den maximalen Ertrag sind die Ausrichtung und der Neigungswinkel entscheidend. Meist sind Flachdachsysteme mit Aufständerungen ausgestattet, die eine Schrägneigung der PV-Module ermöglichen.
Generell lässt sich sagen: Je größer die Solaranlage, desto geringer die Kosten pro kWp. Der durchschnittliche Preis für eine PV-Anlage mit 10 kWp beträgt ca. 20.000 EUR inklusive Montage. Der konkrete Preis ist abhängig von der Art der Solarzellen, Anzahl der Solarmodule, Größe des Solarstromspeichers und einigen anderen Parametern. Hinzu kommen die laufenden Kosten für die Wartung, die Reinigung und die Versicherung.
Verschiedene Faktoren wie die Ausrichtung Ihres Dachs, die Leistung der Module sowie die Strompreise am Markt sind dafür verantwortlich, ob sich eine Solaranlage für Sie rechnet. Photovoltaikanlagen haben meist eine Leistung von 8 bis 15 kWp und haben in der Regel nach etwa 8 bis 15 Jahren ihre Anschaffungskosten durch die eigene Stromproduktion ausgeglichen.
Die Lebensdauer Ihrer Photovoltaikanlage hängt von der Art und der Qualität Ihrer Solarmodule sowie der Pflege (insb. regelmäßige Wartung) ab. Sie kann bis zu 25 Jahre oder länger betragen.
Grundsätzlich benötigen Sie keine Baugenehmigung für eine Photovoltaikanlage auf Ihrem Eigenheim. Ausnahmen von dieser Regel stellen denkmalgeschützte sowie betriebliche Gebäude, Überkopfverglasungen und Ortsteile mit Gestaltungssatzungen dar. Großräumige Solaranlagen wie Solarparks und Freiflächenanlagen sind immer genehmigungspflichtig.
Photovoltaikanlagen sind meldepflichtig. Das bedeutet, Sie müssen die Installation Ihrer Anlage beim Marktstammdatenregister, beim Netzbetreiber und beim Finanzamt anmelden. Auch die Stilllegung und die Übergabe an einen anderen Betreiber oder eine Betreiberin müssen Sie bekannt geben.
Ja, eine Photovoltaikanlage rechnet sich durch den Eigenverbrauch von Solarstrom, da so der Bezug von vergleichsweise teurem Netzstrom reduziert wird. Die EEG-Förderung spielt nur noch eine untergeordnete Rolle.
Für neue Anlagen gelten die folgenden Regelungen: Bei Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von maximal 30 kWp ist der jährliche Eigenverbrauch bis 30.000 kWh Solarstrom abgabefrei, bei Photovoltaikanlagen mit einer Leistung über 30 kWp muss eine Abgabe (EEG-Umlage) für den Solarstrom-Eigenverbrauch gezahlt werden.
Ihre Solaranlage wird so ausgelegt, dass Sie einen hohen Eigenverbrauchsanteil erreichen.
Als Eigenverbrauchsanteil bezeichnet man den selbstgenutzten Anteil des erzeugten Solarstromes. Ein Beispiel: Werden pro Jahr durch die Photovoltaikanlage 3.000 kWh Solarstrom erzeugt und davon 1.800 kWh direkt im eigenen Gebäude verbraucht, so beträgt der Eigenverbrauchsanteil 60%.
Mit unserem Solarspeicher besteht darüber hinaus die Möglichkeit, den erzeugten Strom zu speichern, um so den Eigenverbrauchsanteil noch weiter zu erhöhen.
Ein Beispiel: Werden pro Jahr durch die Photovoltaikanlage 3.000 kWh Solarstrom erzeugt und davon 1.700 kWh direkt im eigenen Gebäude verbraucht sowie 700 kWh im Batteriespeicher eingespeichert, so beträgt der Eigenverbrauchsanteil 80% (=2.400 kWh / 3.000 kWh).
Ja, die Integration von Speichersystemen kann in vielen Fällen wirtschaftlich sinnvoll sein. In unserem Produkt Solaranlage & Speicher ist bereits ein Stromspeicher enthalten.
Alternativ kann bei vielen bereits bestehenden Photovoltaik-Anlagen ein Speicher nachgerüstet werden.
Von einer dauerhaften Beeinträchtigung der Stromproduktion der Photovoltaikanlage durch Schnee, Regen oder Vogelexkremente ist nicht auszugehen. Kurzfristig sind geringere Erträge denkbar, die in der Kalkulation bereits berücksichtigt sind. Schnee rutscht durch die glatte Oberfläche und Schräglage der Anlage schnell ab und führt nur kurzfristig zu geringeren Erträgen in der Produktion. Bei Regen ist kurzzeitig eine geminderte Stromproduktion zu verzeichnen. Allerdings sind die Module dafür ausgelegt auch bei diffusen Lichtverhältnissen die bestmögliche Stromproduktion zu gewährleisten. Vogelexkremente werden durch Regen und den Selbstreinigungseffekt (Lotuseffekt) der Module keine längerfristige Minderung der Stromproduktion auslösen.
BS|ENERGY kooperiert bei der Installation Ihrer Solaranlage mit erfahrenen und leistungsfähigen regionalen Fachbetrieben. Typische Solaranlagen für unsere Privatkunden werden an nur einem Tag installiert.