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Mit einem Balkonkraftwerk oder Mini-PV Anlagen können Sie als Mieter oder Eigentümer auf ihrem Balkon, Terasse oder Garten eigenen Solarstrom produzieren. Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner Solarista bieten wir Ihnen hochwertige Photovoltaik-Komplettpakete für Ihren Balkon oder Garten an.

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Ihre Vorteile

  • Eigener Solarstrom
  • Geldsparen durch geringe Stromkosten
  • Einfache Installation
  • Qualitative hochwertige Solarmodule (Made in Germany)

Was ist ein Balkonkraftwerk / Mini-PV Anlage?

Ein Balkonkraftwerk bzw. Mini-PV Anlage ermöglicht die einfache und schnelle Nutzung der Sonnenenergie, ohne aufwendige und teure Installation. In der Regel besteht eine Anlage aus einem oder zwei Solar-Modulen und einem Wechselrichter, der den produzierten solaren Gleichstrom in für Haushalte nutzbaren Wechselstrom umwandelt. Die Anbindung an das Hausnetz erfolgt einfach per Stromkabel und Wielandeinspeisesteckdose. 

Wussten Sie schon, dass die Mehrwertsteuer für den Kauf von PV-Anlagen auf 0% gesenkt wurde. Es lohnt sich also umso mehr, den eigenen Ökostrom zu produzieren.

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FAQs

Was ist eine Balkon-PV-Anlage bzw. ein Balkonkraftwerk?

Ein Balkonkraftwerk, auch bekannt als Mini-Solaranlage, PV-Klein- oder Minianlage, ist eine kleine Photovoltaikanlage, die üblicherweise aus einem oder zwei Solarmodulen besteht. Diese Solarmodule sind mit einem Wechselrichter verbunden, der den erzeugten Gleichstrom in Wechselstrom umwandelt. Der gewonnene Wechselstrom kann direkt ins Hausstromnetz eingespeist werden und steht für den direkten Gebrauch im Haushalt zur Verfügung. Der Hauptvorteil eines Balkonkraftwerks besteht darin, dass dadurch weniger Strom aus dem öffentlichen Netz bezogen werden muss.

Wie funktioniert eine Balkon-PV-Anlage?

Die Balkon PV oder das Balkonkraftwerk funktioniert ähnlich wie eine herkömmliche Photovoltaikanlage. Das Solarmodul erzeugt mithilfe von Sonnenlicht elektrischen Strom, der durch einen integrierten Wechselrichter in den für den Haushalt nutzbaren Strom umgewandelt wird. Die PV-Anlage besteht normalerweise aus einem oder wenigen Solarmodulen und wird nicht wie eine herkömmliche Photovoltaikanlage fest installiert, sondern über eine spezielle Energiesteckvorrichtung direkt an das 230-Volt-Hausstromnetz angeschlossen.

Der Hauptzweck von Solaranlagen besteht in der Regel darin, den Eigenverbrauch zu decken. Eine grobe Richtlinie besagt, dass ein Solarmodul mit 600 Watt Leistung, das die Sonneneinstrahlung optimal nutzt, ungefähr 600 kWh Strom pro Jahr liefern kann.

Welche Vorteile habe ich durch eine Balkon-PV-Anlage und lohnt sich das Ganze überhaupt?

Mini-PV-Anlagen bieten eine Vielzahl von Vorteilen. Mit geringen Investitionskosten können Sie schnell Ihren eigenen regionalen Ökostrom erzeugen und dadurch bares Geld sparen, was insbesondere bei steigenden Strompreisen lukrativ ist und die Amortisationszeit der Anlage verkürzt. Diese Anlagen sind in der Regel kurzfristig verfügbar, und lange Wartezeiten aufgrund von Lieferengpässen entfallen.

Nun stellt sich die Frage, ob sich eine PV-Anlage überhaupt lohnt. Im Vergleich zu größeren PV-Anlagen sind Balkon-PV-Anlagen zwar kostengünstiger, haben jedoch auch eine geringere Leistung. Während herkömmliche PV-Anlagen mehrere Kilowatt-Peak (kWp) erreichen können, liegt die Leistung eines kleinen Balkonkraftwerks bei 300 bis 600 Watt-Peak (Wp). Eine 600 Wp Balkon-PV-Anlage erzeugt bei optimalen Bedingungen bis zu 550 kWh im Jahr. Durch den selbst produzierten Solarstrom spart man jährlich etwa 210 Euro bei einem durchschnittlichen Strompreis von 0,39 Cent pro Kilowattstunde. Bei Anschaffungskosten von etwa 600 Euro dauert es in dieser Rechnung etwa 3 Jahre, bis sich die Anschaffung einer Balkon-PV-Anlage amortisiert hat.

Die Kosten für den Erwerb einer Anlage variieren jedoch je nach Leistung und Modell. Zusätzlich können Kosten für den Zählerwechsel, das Setzen einer geeigneten Steckdose und gegebenenfalls die Installation der Anlage anfallen.

Bei BS|NETZ erfahren Sie, welche Vorteile die Nutzung von Erneuerbaren Energien hat:

https://www.bs-netz.de/privatkunden/erzeugen-einspeisen/weshalb-erneuerbare-energien/

Was gibt es vor dem Kauf einer Balkon-PV-Anlage zu beachten?

Vor dem Kauf einer Mini-Solaranlage ist es wichtig, den gewünschten Standort sorgfältig zu prüfen. Prinzipiell lassen sich Mini-PV-Anlagen an vielen verschiedenen Orten betreiben. Sie können auf der Terrasse, im Garten, auf dem Carport, auf der Garage, an der Hausfassade, auf einem Beton-Balkon, einem Gitterbalkon, einem Flachdach oder einem Schrägdach installiert werden, und vieles mehr. Eine optimale Ausrichtung der Anlage erfolgt nach Südost, Süd oder Südwest. Es ist wichtig, sicherzustellen, dass keine Bäume, Balkone oder Gebäude Schatten auf die Anlage werfen, da dies die Leistung beeinträchtigen kann. Um die volle Leistung der Balkon-PV-Anlage zu gewährleisten, ist es außerdem notwendig, die Solarmodule regelmäßig zu reinigen. Daher sollte die Anlage leicht zugänglich sein.

Was gibt es bei der Installation einer Balkon-PV-Anlage zu beachten?

Bei der Installation eines Balkonkraftwerks gibt es einige wichtige Punkte zu beachten. Im Vergleich zu großen PV-Anlagen gestaltet sich die Installation von Mini-Solaranlagen einfacher. Sie kann von einem selbst durchgeführt werden. Nach der Anmeldung der Mini-Solaranlage beim Netzbetreiber (BS|NETZ)  prüft dieser, ob der vorhandene Zähler eine Rücklaufsperre hat. Falls erforderlich, wird der Zähler kostenlos ausgetauscht.

Es ist wichtig, die PV-Anlage gemäß den Herstellerangaben anzuschließen. Wenn Sie unsicher sind, ob Ihre elektrische Anlage die Voraussetzungen erfüllt, ist Ihr Elektrofachbetrieb der richtige Ansprechpartner. Dieser prüft die Elektroinstallation auf Fehlerfreiheit und ausreichende Dimensionierung und stellt sicher, dass die Anlage den Anforderungen nach DIN VDE V 0100-551 entspricht. Der Austausch der Haushaltssteckdose gegen eine spezielle Energiesteckdose sowie der Einbau eines Zwei-Richtungs-Zählers in Form einer modernen Messeinrichtung müssen ebenfalls von einer Elektrofachkraft ausgeführt werden.

Als Mieter können Sie eine Mini-PV-Anlage installieren, sollten jedoch vorab die Genehmigung Ihres Vermieters einholen. Wenn die Montage keine baulichen Veränderungen am Mietobjekt erfordert, genügt oft eine einfache Information des Vermieters. In seltenen Fällen kann der Betrieb verboten werden, wenn zum Beispiel eine marode Fassade keine sichere Montage gewährleistet und somit eine Gefährdung von Personen möglich ist.

Wie kann ich die Balkon-PV-Anlage sicher betreiben?

Um die Mini-Solaranlage sicher zu betreiben, empfehlen wir, die Installation gemäß VDE-Norm durch einen Elektriker durchführen zu lassen. Dabei wird die herkömmliche Schuko-Steckdose durch eine (Wieland-)Einspeisesteckdose ersetzt. Wenn Ihr Gebäude eine ältere Elektroinstallation hat, sollte diese vor dem Anschluss der Mini-PV-Anlage von einem Elektriker überprüft werden.

Vor dem Kauf einer Balkon-PV-Anlage sollten Sie auf die Nachweise und Konformitätserklärungen gemäß VDE-AR-N 4105 achten und sicherstellen, dass die maximale anschließbare Leistung den Vorgaben entspricht. Dies hängt von Faktoren wie dem Leiterquerschnitt der vorhandenen Zuleitung und der Strombelastbarkeit der Steckvorrichtung ab.

Muss ich die Balkon PV-Anlage anmelden?

Ja, auch Balkon-PV-Anlagen, wie Mini-PV-Anlagen oder Balkonkraftwerke, müssen angemeldet werden. Die Anmeldung erfolgt sowohl beim zuständigen Netzbetreiber als auch im Marktstammdatenregister.

Für die Anmeldung beim Netzbetreiber wird ein Formular verwendet, das ausgefüllt an die entsprechende Adresse gesendet werden muss. In Braunschweig ist der Netzbetreiber beispielsweise BS|NETZ.

Zusätzlich muss die Anlage im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur angemeldet werden.

Tipp: Vor dem Kauf einer Mini-Solaranlage sollten Sie außerdem die Erlaubnis des Vermieters oder der Eigentümergemeinschaft einholen.

https://www.marktstammdatenregister.de/MaStR

Darf ich den selbst erzeugten Solarstrom einspeisen und erhalte ich dafür eine Vergütung?

Die Balkon PV-Anlagen sind speziell für die Stromversorgung privater Haushalte entwickelt worden. Der erzeugte Solarstrom wird in der Regel direkt im eigenen Haushalt verbraucht, um Geräte wie Kühlschrank, Gefrierschrank, Waschmaschine und Backofen zu versorgen. Falls der erzeugte Strom nicht vollständig verbraucht werden kann, wird er über den vorhandenen Netzanschluss ins öffentliche Stromnetz eingespeist.

Es wird keine Einspeisevergütung gewährt, da die eingespeisten Mengen in der Regel sehr gering sind und der damit verbundene Bürokratieaufwand in keinem Verhältnis zum Ertrag stehen würde. Der Hauptvorteil der Balkon-PV-Anlagen liegt darin, den Stromverbrauch aus dem öffentlichen Netz zu reduzieren und somit Kosten zu sparen.

Gibt es Fördermöglichkeiten für Balkon-PV-Anlagen?

Aktuell gibt es bundesweit keine spezifische Förderung für Balkon-PV-Anlagen, da die Anschaffungskosten im Vergleich zu größeren Photovoltaik-Anlagen eher gering ausfallen. Es gibt jedoch einige Städte und Kommunen, die eigene Förderprogramme für Balkon-PV-Anlagen anbieten. Daher ist es ratsam, sich vor dem Kauf einer Balkon PV über mögliche Förderungen an Ihrem Standort zu informieren.